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Die gesündesten Gemüsesorten – für Ihre Gesundheit!

Jeder Mensch weiß: Gemüse und Obst sind sehr gesund und sollten auch entsprechend gegessen werden. Auch, wenn an der nächsten Dönerbude wieder der leckere Kebab oder eine leckere Pizzaschnitte verlockt, sollten Sie sich immer bewusst machen, dass diese Lebensmittel nicht gesund sind.

Natürlich dürfen sie hin und wieder gegessen werden – aber nicht jeden Tag.

Was sind die nährstoffreichsten Gemüsesorten?

Chinakohl

Diese Kohlsorte stammt aus China, ist mittlerweile aber auch im Westen angekommen. Der Chinakohl deckt den menschlichen Nährstoffbedarf bis zu über 92 % und ist somit sehr vitalstoffreich.

Brunnenkresse

Die Kresse ist eine der gesündesten Gemüsesorten und kann sehr viele Nährstoffe des menschlichen Körpers decken.

Spinat

Bereits Popeye behauptete, dass dieses grüne Blattgemüse sehr nährstoffreich ist. Egal, ob Sie es kochen oder die jungen Blätter roh essen – Spinat ist sehr gesund und deckt Ihren Eisenbedarf.

Rote Beete

Das Gemüse färbt nicht nur alles rötlich, sondern sorgt auch dafür, dass der Mensch gut mit Eisen und anderen Antioxidantien versorgt wird. Die Rote Beete kann entweder roh oder gekocht gegessen werden.

Petersilie

Petersilie ist zwar in dem Sinne kein Gemüse, sondern ein Kraut. Dank der besonderen Nährstoffe und Spurenelemente sollte das Kraut öfters verzehrt werden. Petersilie enthält eine große Menge an Chlorophyll. Das sorgt für ein gut gereinigtes Blut und unterstützt die Leber sowie die Niere. Daneben enthält die Petersilie auch eine Menge an Vitaminen, z.B. Vitamin B1, Vitamin C und Folsäure.

Süßkartoffel

Die Süßkartoffel ist wegen der darin enthaltenen Beta-Carotine und der Anthocyane so gesund. Die Anthocyane sind bedeutende Antioxidantien, die den Körper vor freien Radikalen schützen. Daneben enthalten Sie auch eine hohe Menge an Vitamin C und Vitamin E. Menschen, die unter Eisenmangel leiden, können zur Süßkartoffel greifen.

Hier erfahren Sie mehr über die Herkunft: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/superfood-forscher-knacken-raetsel-um-herkunft-der-suesskartoffel-a-1208930.html.

Rosenkohl

Der kleine Verwandte vom Kohl ist ein sehr umstrittenes Gemüse, wenn es um den Geschmack geht: Einige Menschen lieben ihn, die anderen mögen ihn gar nicht. Aber diejenigen Menschen, die die kleinen Röschen gerne essen, sollten auf jeden Fall öfters zugreifen. Dank der vielen Vitamine und Mineralstoffe ist es ein ideales Wintergemüse.

Wildkräuter

Auch, wenn diese Kategorie nicht unter das typische Gemüse fällt, sind auch Wildkräuter sehr wichtig für eine gesunde Ernährung.

Die Blüte, die Blätter sowie die Wurzel des Löwenzahns enthalten viele Nährstoffe sowie Chlorophyll, das sehr wichtig für den Körper ist. Die Wildkräuter enthalten eine große Menge an Bitterstoffen, die aus den herkömmlichen Obst- und Gemüsesorten meist raus gezüchtet wurden.

Daneben können Sie auch Brennnessel, Giersch, Taubnesseln oder Vogelmiere probieren. All diese Wildkräuter sind voll mit Vitaminen (Vitamin C, Vitamin K usw.) und sorgen für einen gesunden Körper. Sie können entweder in Salaten gegessen oder in selbst gemachten Säften getrunken werden.

Mangold

Der kleine Verwandte des Spinats sollte ab jetzt öfters auf Ihren Teller landen. Das grüne Blattgemüse ist voll von Vitaminen (Vitamin K, C, E), Eiweiß, Kalium, Jod, Eisen und Magnesium.

Chicorée

Der perfekte Kombinationsmix zwischen Calcium, Phosphor und Magnesium macht das Gemüse so gesund. Vor allem für die Zähne, Knochen und Nerven ist er ein absolutes Superfood.

Top-Tipps für eine tolle Gesundheit

Wenn Sie lange gesund bleiben möchten, dann sollten Sie darauf achten, dass Sie viel Obst und Gemüse essen.

Daneben spielen natürlich auch Vollkornprodukte, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte eine bedeutende Rolle. Hülsenfrüchte sind vor allem zur Deckung des Eiweißbedarfs sowie zur Sättigung perfekt. Es gibt neben den tierischen Produkten auch zahlreiche pflanzliche Quellen, die alle Aminosäuren abdecken. Zum Beispiel können Sie Hanfsamen essen.

Sportler sollten sich auf jeden Fall die Aminosäuren Wirkung erklären lassen.

Zucker- und fetthaltige Produkte sollten selten gegessen werden. Auch den Verzehr von tierischen Produkten sollten Sie einschränken, d.h. durch pflanzliche Alternativen ersetzen. Milch, Eier, Fleisch und Fisch sorgen für ein saures Körpermilieu, das wiederum zuständig für viele Krankheiten ist.

Natürlich spielt auch genügend Bewegung eine große Rolle und der Verzicht auf Tabak und Alkohol.

Fazit!

Gesunde Ernährung leicht gemacht – essen Sie viel von den nährstoffreichsten Gemüse- und Obstsorten und bleiben Sie fit.

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