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Die heilsame Wirkung pflanzlicher Substanzen

Qualitatives CBD-Öl legal erwerben

Cannabidiol (CBD) ist eine im Hanf enthaltene Substanz, die im Gegensatz zu THC keine Rauschwirkung aufweist. CBD-Öl gilt nicht als Betäubungsmittel, weil psychoaktive Bestandteile zuvor eliminiert werden. Folglich ist es legal als Nahrungsmittelzusatz und in unterschiedlichen Konzentrationen zu erwerben. Die einzige Voraussetzung ist, dass der gesetzlich festgelegte Grenzwert von 0,2 % THC-Gehalt im Öl nicht überschritten werden darf. In anderen europäischen Ländern kann dieser Grenzwert abweichen, weswegen bei der Einfuhr ausländischer Produkte auf die Zusammensetzung geachtet werden muss.

Die Reinheit des Öls ist für die Produktgüte nicht unerheblich. Viele Anbieter verweisen daher explizit auf den pestizidfreien, ökologischen Anbau der verarbeiteten Nutzpflanzen. Die bevorzugte Dosierung beruht auf den Erfahrungswerten des Anwenders und kann zwischen Anbietern variieren. Präparate mit geringem Cannabidiolanteil (2,5 % – 5 %) sind ebenso verfügbar wie hochkonzentriertes CBD öl mit annähernd 30 % Wirkstoff. Die Einnahme sollte, je nach Hersteller, für 10 Tage oder länger erfolgen, um positive Effekte festzustellen.

Die Anwendung von Billigprodukten oder Ölen mit unklarer, unzureichender Transparenz bezüglich der Zusammensetzung, ist abzuraten.

Die systemische Wirkungsweise von Cannabidiol

Cannabidiol ist der Hauptbestandteil im CBD-Öl und zeichnet sich durch eine pleiotrope, also vielseitige Wirkungsweise aus. Das bedeutet, dass verschiedene Wirkungen von der selben Substanz ausgehen. Diese Komplexität beruht auf dem körpereigenen Cannabinoidsystem, dessen Rezeptoren für Cannabidiol empfänglich sind und an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers vorkommen. Unterschieden werden zwei Rezeptor-Subtypen: Der CB1 Rezeptor, der primär im zentralen Nervensystem und der hippocampalen Region des Gehirns vorkommt sowie der CB2 Rezeptor. Letztgenannter dominiert im Immunsystem und den Blutstammzellen. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass ein neuer Cannabinoid-Rezeptor in den Blutgefäß auskleidenden Zellen vorliegt. CBD kann ganzheitlich wirken, indem es sowohl das zentralen Nervensystem rekrutiert, als auch modulierend auf das Immunsystem wirkt. Außerdem hat Cannabidiol antioxidative Eigenschaften, die Zellen vor oxidativem Stress mindern können.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten von CBD

Diese vielfältigen Wirkungsweisen und die hervorragende Verträglichkeit machen CBD-Öl zu einer Substanz, die bei unterschiedlichsten Beschwerden bedenkenlos eingesetzt werden kann. Dabei wird es vorwiegend von Menschen angewendet, die unter Stress, Schlafproblemen oder chronischen Schmerzen leiden. Die beruhigenden, entspannenden Eigenschaften des Cannabidiols wirken nachweislich krampflösend und lindern Angstzustände. Gängige Pharmazeutika sind häufig mit Nebenwirkungen oder Suchtpotential behaftet, was die Nachfrage nach risikoarmen, natürlichen Alternativen steigert. Auch bei Menschen, die unter depressiven Verstimmungen und Unruhe leiden, findet der Einsatz von CBD viel Zuspruch. Betroffene können von der stimmungsaufhellenden und gleichzeitig beruhigenden Wirkung profitieren. Die entzündungshemmenden Wirkmechanismen von Cannabidiol können unterstützende Maßnahme gegen Rheuma und Gelenkschmerzen darstellen. Die schmerzlindernden Effekte von CBD sind weitreichend bekannt und können sogar bei Menstruationsbeschwerden Abhilfe schaffen. Positive Erfahrungsberichte bei der Anwendung von CBD, treten häufig in Bezug auf Übelkeit auf.

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